Yoga - yogalux - Yoga Mediation Workshops Kurse Rietberg
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Yoga

Über Yoga

Atmung als Treibstoff für Bewegungen

Die Verbindung von Atmung und Bewegung ist ein bekanntes Element in jeder Yogapraxis. Yoga nutzt die Atmung entweder als Treibstoff für die Bewegungen oder um den Fokus zurück auf unser Gefühl zu lenken. 
Beobachte doch mal: mit jeder Einatmung dehnt sich Dein Brustraum ganz natürlich aus, mit jeder Ausatmung verkleinert sich Dein Körperraum wieder etwas. Du bewegst Dich quasi wie eine Welle im Meer. Erst holt die Welle Luft und bäumt sich auf, bevor sie dann in sich zusammensinkt und langsam ausläuft. Nimm genau diese Beobachtung einfach mit auf Deine Yogamatte. Öffne Dich mit jeder Einatmung schaff Dir mehr Raum, lass Dich mit jeder Ausatmung sanft in eine Haltung hereinsinken. Lass tiefe Ein- und lange Ausatmungen Deinen Bewegungen mehr Leben, mehr Ausdehnung, mehr Entspannung zufügen. Sobald Du Dich gut damit fühlst, die Atmung als Treibstoff für Deine Bewegungen zu nutzen, kannst Du einen anderen Fokus mit dazu bringen. Nutz die Atmung, um Dein Gefühl mehr ins Rampenlicht zu stellen. Entspann’ Dich, mach langsamer und schaff’ Dir durch tiefe Ein- und lange Ausatmungen mehr Raum in Deinem Körper und um Dich herum. Nutze diesen Raum um herauszufinden, was Dir guttut und wo Du gerade gerne sein möchtest.

BEWEG‘ DICH NATÜRLICH UND SEI SANFT ZU DIR

Bleib’ in Verbindung mit Dir selbst, beweg’ Dich im Einklang mit Dir selbst. Diese Grundhaltung führt dazu, dass Du so wenig Aufwand wie möglich in Deine Yogapraxis mit einbringst, um genau dort anzukommen, wo Du hinmöchtest. Bewegungen passieren auf natürliche und sanfte Art und Weise aus Deiner Mitte heraus. So eben auch beim Yoga. Alles kann, nichts Muss ist Dein Motto. Lass Dich von innen nach außen heraus entstehen, um in Deiner Balance zu bleiben. Bleib’ entspannt, werde weich in Deinen Bewegungen und setze Deinen Bewegungen keine unnatürlichen Endpunkte. Bleib’ in Deinem Flow, so wie die Natur ständig in Bewegung ist, das Wasser fließt und die Erde sich kontinuierlich dreht.

Hör auf Dein Gefühl

Ich kann es, Du kannst es! Fühlen! Wir alle sind mit der Fähigkeit geboren, zu fühlen.

Im Laufe der Lebensjahre passiert jedoch oft eins: wir verlernen es. Zu viele Gewohnheiten, Regeln, Erwartungen und Pflichten von außen lassen uns das Gefühl vergessen. Wir verlieren das Bewusstsein dafür, was sich für uns gut anfühlt oder wozu sich Körper und Geist bereit fühlen. Unser Gefühl ist absolut wichtig, wenn wir etwas tun möchten, das uns mehr Energie mehr Stärke gibt, unsere Kreativität anregt oder wenn wir uns gar selbst heilen möchten. Ohne Gefühl mutieren wir zu absoluten Kopfmenschen, im echten Leben und auch auf der Yogamatte. Wir dürfen uns anders fühlen, jede Stunde, jeden Tag, jeden Monat. Bring’ Dein Gefühl mit auf die Yogamatte. Richte den Fokus bereits zum Anfang Deiner Yogapraxis darauf, Dich nur so zu bewegen, wie es sich gut anfühlt.